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5 Tipps für die Gartenplanung

Geht es an die Gartenplanung, so sind einige Faktoren zu beachten, denn ein schöner Garten lässt sich nur durch eine spezifische Planung gestalten. Auf was sollten Sie bei der Planung Ihres Gartens also besonders achten und welche Tools können Ihnen dabei helfen? Nachfolgend erhalten Sie die wichtigsten Informationen zur Gartenplanung:

  1. Die richtige Gartenart auswählen

Für die Planung Ihres Gartens kommt es unter anderem darauf an, die richtige Gartenart auszuwählen, denn von dieser hängt die weitere Planung ab. Außerdem legt sich anhand der Gartenart das gesamte Bild Ihres Gartens zusammen: Dazu zählt unter anderem auch, welche Pflanzen, Bäume und Büsche Sie für Ihren Garten auswählen und welche weiteren Elemente Sie Ihrem Garten hinzufügen. Grundsätzlich kann zwischen verschiedenen Arten von Gärten unterschieden werden:

Zum einen gibt es den Ziergarten. Dieser ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, da dieser eine ansprechende Optik besitzt und verschiedene Elemente miteinander kombiniert: Typischerweise befinden sich in einem Ziergarten spezifisch angelegte Büsche und Beete sowie kleine Teiche und Brunnen. Unterschieden werden kann zwischen verschiedenen Arten von Ziergärten wie zum Beispiel dem japanischen Garten oder dem englischen Garten.

Zum anderen gibt es den Nutzgarten. Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei um einen Garten, welcher den Anbau von Obst und Gemüse zulässt. Dementsprechend befinden sich große Beete in dieser Art des Gartens. Außerdem befinden sich verschiedene Arten von Beeten für verschiedene Arten von Gemüse und Obst in diesem Garten. Mit einigen Zierpflanzen ist ein solcher Garten ebenfalls versehen, allerdings befinden sich diese meist an der Seite oder am Rand des Gartens und nehmen nur wenig Platz ein.

Darüber hinaus gibt es den naturnahen Garten, welcher auf vielen Grundstücken in Deutschland vorzufinden ist. Das liegt daran, dass diese Art von Garten äußerst pflegeleicht ist und nicht viel Arbeitszeit voraussetzt. Der Naturgarten ist typischerweise mit Bäumen und Büschen versehen, wie sie auch in der unmittelbaren Umgebung – beziehungsweise in der Natur vor der Haustür vorkommen.

  1. Garten in bestimmte Bereiche und Begrenzungen aufteilen

Ein weiterer hilfreicher Tipp in der Planung Ihres Gartens kann die Aufteilung Ihres Gartens in verschiedene Bereiche sein, denn dadurch können Sie genau planen, welche Pflanzen und weiteren Elemente Sie für Ihren Garten benötigen und wo Sie diese platzieren. Legen Sie daher unter anderem verschiedene Begrenzungen in Ihrem Garten fest: Zunächst sollten Sie sich für eine geeignete Markierung Ihrer gesamten Gartenfläche entscheiden. Je nach Gartentyp eignet sich unter Umstände eine Mauer, ein Zaun oder eine Hecke besser. Planen Sie außerdem einzelne Bereiche für Ihren Garten wie zum Beispiel einen Spielbereich für Ihre Kinder, einen Teich, Wege und Beete. Sie sollten zudem festlegen, in welchen Bereichen Sie Ihre Terrasse oder Ihre Garage befinden sollte.

  1. Gartenplaner-Software benutzen

Gerade bei einem größeren oder verwinkelten Garten gestaltete sich die Gartenplanung nicht immer leicht. Helfen kann Ihnen hier eine Gartenplaner-Software, denn mit dieser können Sie Ihren Garten einfach visuell planen. Dadurch wird Ihnen schon im Voraus eine Sicht auf den späteren Garten geboten und Sie können bestimmte Elemente noch verändern, bevor Sie diese in Ihrem Garten einplanen. Besonders gut für die visuelle Planung Ihres Gartens über eine dementsprechende Software eignet sich der Gartenplaner von HausDesigner3D: Hier können Sie in 3D planen, sodass Ihnen ein sehr realistischer Anblick Ihres zukünftigen Gartens geboten wird. Diese Software ermöglicht Ihnen grundsätzlich die Auswahl der verschiedenen Elemente wie Pflanzen, Büsche, Bäume, Gemüsebeete, Rasen, Teiche, Wege und vieles mehr. Haben Sie Ihren Garten vollständig mit der Gartenplaner-Software erstellt, so können Sie diesen anschließend nach Ihrem erstellten Model gestalten.

  1. Bewässerung, Beleuchtung und Sonnenschutz bedenken

Ein Faktor, welchen viele Menschen bei der Planung Ihres Gartens vergessen, ist die Bewässerung, denn schließlich müssen die Pflanzen, welche sich in dem Garten befinden regelmäßig mit Wasser versorgt werden. Planen Sie einen Garten mit einer großen Anzahl an Pflanzen, so kann es für Sie auf Dauer hilfreich sein, wenn Sie ein Bewässerungssystem integrieren. Sie sollten diese Option daher schon im Voraus bedenken. Planen Sie für Ihre Bewässerung aber auch Elemente wie Wasseranschlüsse, einen Brunnen, Pumpen, ein Hauswasserwerk sowie Plätze für Regentonnen. Darüber hinaus sollten Sie an die Beleuchtung Ihres Gartens denken. Es handelt sich hierbei zwar nicht um ein essenzielles Element Ihres Gartens, jedoch sollten Sie über eine Beleuchtung der verschiedenen Bereiche Ihres Gartens zumindest im Voraus nachdenken, um später nichts zu bereuen.

  1. Die Kosten nicht aus den Augen verlieren

Zu guter Letzt sollten Sie bei der Planung Ihres Gartens nie die Kosten aus den Augen verlieren, denn diese hängen maßgeblich mit Ihren Möglichkeiten bei der Gartenplanung zusammen. Beachten Sie unter anderem, dass je nach Gartenart unterschiedliche Kosten entstehen, welche sich nicht nur durch die Anschaffung verschiedener Elemente bemerkbar machen, sondern auch durch die fortlaufende Pflege Ihres Gartens. Ein Ziergarten setzt somit in der Regel hohe Kosten voraus, wobei ein Naturgarten deutlich günstiger ist. Bedenken Sie auch die Kosten für verschiedene Elemente Ihres Gartens wie zum Beispiel für einen Brunnen, Teich oder verschiedene Wege.

 

 

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